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Netzwerk Journalismus e.V.

Ein Wegweiser auf dem Mühlenwanderweg, der in Richtung Oberursel zeigt.
Aileen Louw

Zwischen Wasserrauschen und alten Mühlen – unterwegs auf dem Mühlenwanderweg in Oberursel

Der Mühlenwanderweg in Oberursel verbindet Natur mit Geschichte. Von der Hohemark in
Oberursel bis zur Mündung des Urselbachs in die Nidda in Frankfurt – Heddernheim führt der
Weg entlang ehemaliger Mühlenstandorte durch den Wald und durch die Stadt – immer am
Wasser entlang. Früher spielten die Mühlen eine wichtige Rolle für die Industrie und die
Entwicklung Oberursels.

LUX-Reporterin Aileen Louw war auf dem Mühlenwanderweg unterwegs:

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Jonathan Tiessen

Kostenloses Frühstück mit netten Menschen aus der Nachbarschaft

„Solidarburg Nachbarschaftshilfe Marburg“ nennt sich der Verein, der viele verschiedene kostenlose Angebote, wie zum Beispiel ein Näh-Café, einen 3D-Druck-Treff oder eine Ausleihbar für alle aus der Region organisiert. Das Ziel ist immer Ressourcen, die es sowieso schon gibt, wiederzuverwenden oder zu teilen.

Zu ihrem Angebot gehört seit 2025 auch ein Brunch, der alle zwei Monate stattfindet. Das besondere am Buffet: All die Lebensmittel sollten eigentlich weggeworfen werden.

LUX-Reporter Jonathan Tiessen hat herausgefunden, woher das Essen kommt und warum Menschen ihren freien Samstag hier verbringen:

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Foodsharing-Café Mehrrettich – Solidarisch Lebensmittel retten

Lebensmittel vor der Tonne retten, und diese auf solidarische Weise verteilen – das ist das Ziel des Foodsharing-Cafés Mehrrettich in Tübingen. Aber wie kann das funktionieren? Und vor allem: Wie schmeckt das Ergebnis?

LUX-Reporterin Wiebke Grannemann hat sich zum zweijährigen Jubiläum für Dich das Café angeschaut:

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Ein Journalist der schwer bewaffnete Polizisten filmt
StockSnap

Journalist*innen im Exil – Wenn der Job zur Gefahr wird

In vielen Regionen der Welt drohen Journalist*innen bei kritischer Berichterstattung Repressionen, Verfolgung oder Gewalt. Für manche wird das Exil zur besten Möglichkeit auf Schutz und Sicherheit für sich und ihre Arbeit. Doch dort ist es manchmal gar nicht so einfach, weiterhin gehört und gelesen zu werden.

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Amir Aman Kiyaro ist ein äthiopischer Journalist.
Amir Aman Kiyaro

Journalisten im Exil – wenn die Leidenschaft für gut recherchierte Geschichten zur Gefahr wird

Der Konflikt in der äthiopische Tigray Region ist der bislang tödlichste Krieg des 21. Jahrhunderts. Als Journalist verfolgte Amir Aman Kiyaro diese Entwicklungen vor Ort. Er sah es als seinen Job an, über die Perspektiven der verschiedenen Konfliktparteien sowie der Zivilbevölkerung zu berichten. Doch sein Mut und seine Leidenschaft brachten ihn ins Gefängnis. Denn die Pressefreiheit in Äthiopien ist stark von Zensur und Repressionen geprägt. Und damit ist Äthiopien nicht alleine. Weltweit ist die Pressefreiheit in Gefahr. Dabei ist eine unabhängige Presse essenziell für eine Demokratie. Lux-Reporterin Anna Reichling hat mit Amir Aman Kiyaro über seine Arbeit gesprochen.

 

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Das Eingangsschild der "IMMA"

„Hier habe ich meinen Frieden gefunden“ – Münchner Initiative hilft Mädchen in Krisensituationen

Seit über 40 Jahren steht die Initiative für Münchner Mädchen fest und parteilich an der Seite von jungen Frauen* und Mädchen*. Bei der Initiative finden sie immer jemanden, die ihnen zuhört und glaubt, was sie erzählen – damit alle Mädchen selbstbestimmt und gewaltfrei aufwachsen können.

LUX-Reporter Finn Wiens hat die Initiative besucht:

Autor: Finn Wiens

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Erinnern heißt Handeln: Mattis engagiert sich gegen das Vergessen

„Remember, Connect, and Shape the Future” – So lautet das Motto der Internationalen Jugendbegnung Dachau. Jedes Jahr findet das International Youth Meeting in der Nähe Münchens statt. Dort kommen junge Menschen aus der ganzen Welt zusammen, um über die Shoah zu lernen und sich auszutauschen.

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Rote Dreiecke und Judenhass am Fußballplatz

Rote Dreiecke mit der Spitze nach unten an Häuser, Wände und zum Beispiel Kleidercontainer drangesprüht. Nicht nur in Frankfurt, auch in Berlin oder in Hamburg. Doch was versteckt sich dahinter ? Valentin Blahudka spricht mit einem Experten über die Bedeutung dieser Dreiecke und beleuchtet die Auswirkung jener auf den größten jüdischen Sportverein in Frankfurt am Main: TuS Makkabi Frankfurt.

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Fiktion, die zum Leben erwacht: Das ist Cosplay

Cosplay, abgeleitet von Costume und Play , bedeutet, mit der Hilfe von aufwendigen Kostümen in die Rolle seiner Lieblingscharaktere aus Anime, Games, Filmen oder Serien zu schlüpfen.

Die Wurzeln des Cosplays liegen in den 1970ern in Japan, inspiriert von Anime- und Manga-Fandoms. Von dort verbreitete es sich in den 1980ern in die USA und später weltweit. Heute ist Cosplay ein fester Bestandteil der Popkultur und wird sowohl als Hobby als auch in professionellen Wettbewerben betrieben.

Für Cosplayerin Elaine ist ihr Hobby „einfach unschlagbar“.

Sie nimmt uns mit in ihre Welt, in der aus Leidenschaft, Kreativität und jeder Menge Herzblut Fiktion zum Leben erwacht.

Lux-Reporterin Selina hat sie mit der Kamera begleitet.

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